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<pre>Das große Problem der Düsseldorfer ist die Offensive. Nach den bislang 18 Auftritten stehen nur ganze 15 Treffer auf dem Konto. Während die Herrmann-Elf um wichtige Zähler um den Klassenerhalt kämpft, geht die Suche nach einem neuen Cheftrainer weiter.  <p> Die Wettfreunde glauben, dass es diesmal aber wieder die Paderborner sein werden, welche die Oberhand behalten.  <p>  Sollte der BTSV in der Spitzengruppe trotzdem nicht auf Dauer heimisch werden, muss dies jedoch beileibe nicht nur der Stärke des SC Freiburg geschuldet sein: Schon in den vergangenen Wochen stand den Gästen bei der Formulierung von Aufstiegshoffnungen nämlich stets die fehlende Konstanz im Weg. <p> In der vergangenen Saison glich das Heimstadion für die Gegner einem Selbstbedienungsladen — fast ungestört konnten sie von dort die Punkte mitnehmen. Deshalb standen die Lauterer zwischenzeitlich auch auf dem letzten Platz der Heimtabelle. <p>  Zwei Unentschieden hatten zuletzt zur Folge, dass Eintracht Braunschweig allmählich den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen verliert: Mit dem FC Nürnberg ist allerdings auch der nunmehrige Gastgeber des Montagsspiels nicht sonderlich gut auf Punkteteilungen zu sprechen.  </pre>


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<pre>Auch wenn sie in jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte mindestens einen Gegentreffer kassierten, sind die Heidenheimer mit insgesamt 17 Gegentreffern in den bisherigen 18 Saisonspielen noch immer eines der defensivstärksten Teams des Liga.  <p> Lediglich als im Mai der Klassenerhalt bereits fix war und es „um nichts mehr ging“, setzte es eine 0:2-Niederlage.  <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC Magdeburg blieben im Übrigen jeweils drei Mal torlos in dieser Zweitliga-Saison, nur Hertha BSC noch öfter (4-mal). <p> Vier Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Mannschaften in Düsseldorf 3:3-Unentschieden. Im Rückspiel in fürth feierte die SpVgg einen klaren 3:0-Sieg. <p>  Aufeinandertreffen zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Bochum haben bereits eine lange Tradition. In 49 Pflichtspielen standen sich die beiden Traditionsvereine bislang gegenüber.  </pre> 


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<pre> Der direkte Vergleich spricht indes für den MSV Duisburg. Aus Duisburger Sicht stehen in 16 ausgetragenen Begegnungen neben drei Unentschieden neun Siege und vier Niederlagen zu Buche.  <p> Im Hinspiel Anfang November feierte St. Pauli einen deutlichen 4:0-Sieg. Das war dank der vier Tore von Angreifer Lennart Thy gleichzeitig der höchste Saisonsieg für die Hamburger und die höchste Niederlage für die Düsseldorfer. Die Rheinländer wollen sich nun vor heimischer Kulisse revanchieren.  <p>  Sieben Zähler holte St. Pauli in den vergangenen drei Partien. Damit sind die Hamburger weiter mittendrin im Aufstiegskampf. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison hat sich so in nur wenigen Monaten zu einem echten Spitzenteam entwickelt. <p>  Und in der Tat ist das ein aussichtsreicher Kandidat, da im Kalenderjahr 2025 nur sein Teamkollege Joshua Mees (7) mehr Zweitliga-Tore für Münster als Hendrix selbst erzielen konnte (4). <p>  Aufgrund der Auswärtsschwäche der Mannschaft von Achim Beierlorzer sowie der Heimstärke des SCP tendieren die Buchmacher daher leicht zum Drittliga-Aufsteiger.  </pre>


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<pre> Erst recht nicht am Dienstag, wenn es gegen zuletzt überraschend bissige Löwen geht. Zumal die nach dem jüngsten Sechspunktesieg gegen Düsseldorf neue Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt schöpfen, während der FCK noch die Wunden der jüngsten Auswärtspleite leckt.  <p> In ihren bislang neun Rückrunden-Auftritten erzielten die Sandhäuser gerade einmal sieben Tore – weniger Treffer erzielten in der Rückrunde bislang nur die abstiegsbedrohten Mannschaften aus Düsseldorf und Paderborn (jeweils sechs Treffer).   <p> Auch wenn sich die Karlsruher zuletzt unglücklich beim SC Freiburg mit 0:1 geschlagen geben mussten, haben sie in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Schließlich war diese Pleite erst die zweite im zehnten Rückrundenspiel. Der als spielstark bekannte KSC hat zuletzt vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt. <p>  Den Hamburgern dürften dagegen am vergangenen Samstag jede Menge Steine vom Herzen gefallen sein. Am vierten Spieltag gab es für die Kiez-Kicker beim glücklichen 2:1 gegen Arminia Bielefeld nach drei Niederlagen endlich den ersten Sieg – dank des Last-Minute-Treffers des erst in der zweiten Halbzeit eingewechselten Cenk Sahin.  <p> Zum Auftakt der neuen Spielzeit wartet mit dem KSC bereits die erste große Herausforderung. Das System des Neo-Coachs ist in der Regel offensiv ausgerichtet und soll die Fans mit attraktivem Fußball wieder vermehrt an den Ronhof locken.  </pre>


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<pre> Gerade bei solch ausgeglichenen Begegnungen lohnt sich ein genauer Blick auf die Zahlen, denn hier steckt ordentlich Value drin.  <p> Zuvor war das Team von Trainer Benno Möhlmann immerhin vier Partien in Folge ungeschlagen geblieben (zwei Siege, zwei Unentschieden) und hatte dabei drei Mal kein Gegentor kassiert.  <p>  Der Plan vor dem Derby lautet auf jeden Fall: Arbeit an der Standardschwäche sowie an der positiven Einstellung. Denn gegen Bochum wurde nach dem Rückstand vorzeitig aufgesteckt und die Partie bereits 10 Minuten vor Spielende für verloren erklärt. <p>  Stünde den Sachsen ein ähnlich auf Kante gestricktes Budget wie den Bornheimern zur Verfügung, dann fänden sämtliche ausfinanzierten Spieler bei der Anreise in die hessische Bankenmetropole wahrscheinlich mühelos in einem schnittigen Sportwagen Platz. Dass man in Leipzig dank der praktisch unbegrenzten Möglichkeiten in ganz anderen Dimensionen denkt, hat in der heißen Phase der Vorbereitung nicht zuletzt auch die Wahl der Testspielgegner deutlich gemacht.  <p> Wenngleich selbst im Fußball letzten Endes niemand unersetzlich ist, droht der Abgang des Stürmers doch eine klaffende Wunde zu hinterlassen — und trotz der nachvollziehbaren finanziellen Gründe drängt sich die Vermutung auf, dass der Club hier möglicherweise etwas übereilt gehandelt hat.  </pre>


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